Grafit auf Papier 30 x 40
Edda (2025) von Gabriele Dudys
Online seit 01.06.2026
Wertangabe: 430,00 €
#Sonstige Techniken
#phantastischer Realismus
#Tiere
Es war ein sonniger Morgen auf dem kleinen Bauernhof am Rande des Waldes. Zwei lustige Schweine- Damen lagen gemütlich im Stroh und ließen sich die warme Sonne auf den Rücken scheinen.
Sie hießen Frieda und Edda, und obwohl sie vieles gemeinsam hatten, waren sie vor allem für ihren ungewöhnlich guten Humor bekannt. Jeder auf dem Hof wusste: Wenn die beiden unterwegs waren, blieb kein Schnauzenwinkel trocken – vor Lachen.
Gerade dösten sie vor sich hin, als Frieda plötzlich den Kopf hob und fragte:
“Was könnten wir heute anstellen, um die Umgebung um uns herum zum Lachen zu bringen?”
Edda kratzte sich mit dem Hinterhuf am Ohr, dachte kurz nach und antwortete verschmitzt:
“Ach, lass uns schwänzeln gehen, damit wir die Welt erkunden.”
Gesagt, getan! Mit fröhlich wackelnden Schwänzchen standen die beiden Schweine -Damen auf, schüttelten das Stroh aus den Borsten und machten sich auf den Weg. Sie schwänzelten den Hof entlang, begrüßten die Hühner, die gackernd zur Seite sprangen, und grunzten den Schafen fröhlich zu, die nicht wussten, ob sie lachen oder blöken sollten.
Auf ihrem Weg entdeckten sie eine Pfütze, die so spiegelglatt war, dass Frieda ihr eigenes Gesicht darin sah – und wegen der schrägen Spiegelung so lachen musste, dass Edda sofort mit einstimmte. Das Lachen steckte alle an: Die Enten auf dem Teich schnatterten lauter, die Kühe muhten fröhlich, sogar der alte Hofhund wedelte im Takt.
Je weiter sie gingen, desto besser wurde ihre Laune – und die der Welt um sie herum auch. Denn es stellte sich heraus: Wer mit Freude schwänzelt, der trägt ein Stück Heiterkeit mit sich – und steckt andere damit an.
So zogen sie los.
Und wer sie sah, musste lächeln. Manchmal sogar laut lachen. Denn manchmal braucht es nicht mehr als zwei fröhliche Schweine-Damen, die beschließen, die Welt mit Schwänzeln schöner zu machen.
Anmerkung:
Das Bild wird nur als komplette zweier Serie verkauft. Der Preis ist pro Bild. Fragen beantworte ich Ihnen gerne. Rahmung nach Absprache möglich. Abholung nach Möglichkeit erwünscht.
Sie hießen Frieda und Edda, und obwohl sie vieles gemeinsam hatten, waren sie vor allem für ihren ungewöhnlich guten Humor bekannt. Jeder auf dem Hof wusste: Wenn die beiden unterwegs waren, blieb kein Schnauzenwinkel trocken – vor Lachen.
Gerade dösten sie vor sich hin, als Frieda plötzlich den Kopf hob und fragte:
“Was könnten wir heute anstellen, um die Umgebung um uns herum zum Lachen zu bringen?”
Edda kratzte sich mit dem Hinterhuf am Ohr, dachte kurz nach und antwortete verschmitzt:
“Ach, lass uns schwänzeln gehen, damit wir die Welt erkunden.”
Gesagt, getan! Mit fröhlich wackelnden Schwänzchen standen die beiden Schweine -Damen auf, schüttelten das Stroh aus den Borsten und machten sich auf den Weg. Sie schwänzelten den Hof entlang, begrüßten die Hühner, die gackernd zur Seite sprangen, und grunzten den Schafen fröhlich zu, die nicht wussten, ob sie lachen oder blöken sollten.
Auf ihrem Weg entdeckten sie eine Pfütze, die so spiegelglatt war, dass Frieda ihr eigenes Gesicht darin sah – und wegen der schrägen Spiegelung so lachen musste, dass Edda sofort mit einstimmte. Das Lachen steckte alle an: Die Enten auf dem Teich schnatterten lauter, die Kühe muhten fröhlich, sogar der alte Hofhund wedelte im Takt.
Je weiter sie gingen, desto besser wurde ihre Laune – und die der Welt um sie herum auch. Denn es stellte sich heraus: Wer mit Freude schwänzelt, der trägt ein Stück Heiterkeit mit sich – und steckt andere damit an.
So zogen sie los.
Und wer sie sah, musste lächeln. Manchmal sogar laut lachen. Denn manchmal braucht es nicht mehr als zwei fröhliche Schweine-Damen, die beschließen, die Welt mit Schwänzeln schöner zu machen.
Anmerkung:
Das Bild wird nur als komplette zweier Serie verkauft. Der Preis ist pro Bild. Fragen beantworte ich Ihnen gerne. Rahmung nach Absprache möglich. Abholung nach Möglichkeit erwünscht.
Meine Bilder wissen oft mehr als ich, denn in trauriger Stimmung malte ich automatisch dunkle Bilder. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie stark Kunst mit Emotionen verbunden ist. „Das Dunkel bringt Tiefe“. Zum Glück bin ich ein fröhlicher Mensch, und daher spiegeln meine Werke meist Humor und Leichtigkeit wieder. Meine Kunst ist abstrakt realistisch. Die Details und Strukturen laden dazu ein, genauer hinzuschauen und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Die Natur zeigt uns den Weg und spielt eine zentrale Rolle in meinen Werken. Sie inspiriert mich mit ihren Farben, Formen und Bewegungen. Die Serie der Bäume zeigt, wie wir innehalten und loslassen können. In der Serie „Vögel“ steht die nonverbale Kommunikation der Tiere im Mittelpunkt. Ausschließlich die Augen übertragen die Botschaft, wie im „richtigen Leben“. Sie animiert dazu, über das eigene Verhalten und das der anderen nachzudenken – mit einem Lächeln auf den Lippen. Vielleicht vermenschliche ich die Tiere, aber genau das macht ihren Charme aus. Meine bisherigen Besucher sagen oft, dass sie beim Betrachten meiner Werke die Zeit vergessen und eine wohltuende Ruhe finden. Wenn Gelächter zu hören ist, schauen sie die Vogelserie an. Das ist für mich die größte Motivation – Kunst zu schaffen, die nicht nur gefällt, sondern auch berührt.

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